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CSI-Schweigemarsch für verfolgte Christen
24. Mai 2019
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Am 24. Mai fand der CSI-Schweigemarsch für verfolgte Christen statt. Ich durfte dort die Grüße und Unterstützung unseres Bundeskanzlers Sebastian Kurz überbringen.

Dazu meine Rede:

„Die Verfolgung von Christen grenzt an Völkermord, so der britische Außenminister Jeremy Hunt. 80% der aufgrund ihres Glaubens verfolgten Personen sind Christen. Die erklärte Absicht der Täter ist es, die christliche Gemeinschaft auszurotten.

Bundeskanzler Sebastian Kurz übergab kürzlich eine Spende von 1 Million Euro an Patriarchen von verfolgten orientalischen Kirchen, um die Kirchen vor Ort zu unterstützen.

In den letzten Wochen haben uns zwei Ereignisse tief ins Herz getroffen: Einerseits die unfassbaren Attacken auf vorwiegend Katholiken in Sri Lanka. Andererseits waren wir schockiert über den Brand in Notre Dame. Wie es aussieht, wurde dieser Brand nicht gelegt, aber nur wenige Wochen zuvor war Saint Suplice, die zweitgrößte Kirche in Paris absichtlich angezündet worden.

Der französische Premierminister Prime Edouard Philippe zeigte sich schockiert, denn „in einer einzigen Woche wurden in Frankreich fünf Kirchen geschändet.“

Jeder Mensch soll die Freiheit haben, seinen Glauben ohne Angst auszuüben. Dafür setzt sich Bundeskanzler Sebastian Kurz ein, dafür setzte ich mich als Menschenrechtssprecherin ein, dafür sind Sie alle auf der Straße und dafür danke ich Ihnen.“

Bundeskanzler Sebastian Kurz übergab mir des Weiteren als Gruß an die Teilnehmer folgende Gedanken:

„Es braucht mehr und stärkere Bemühungen auf europäischer Seite für den Schutz religiöser Minderheiten, insbesondere von Christinnen und Christen. Vier von fünf Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christinnen und Christen. Wir müssen uns deshalb weiter dafür starkmachen, dass Menschen in allen Ländern der Welt frei ihren Glauben leben können und dabei nicht um ihr Leben fürchten müssen. Wir dürfen nicht mehr zusehen, wenn in einzelnen Ländern Christinnen und Christen systematisch verfolgt, vertrieben oder umgebracht werden. Hier ist Europa in seiner christlich-sozialen Verantwortung gefordert.“ (Bundeskanzler Sebastian Kurz)

 

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