previous arrowprevious arrow
next arrownext arrow
Slider
Aktuelles
Aktuelles
19. August 2013
4
 
Mit dem Rotstift gegen die Familien: Das tut nicht weh
Um Zukunftsmusik zu hören, müssen auch heilige Kühe geschlachtet werden.
von Gudrun Kugler  (Die Presse, Printausgabe vom 21.11.2013)

„Fast 120 Euro hat die Rechnung ausgemacht, die wir heute bei einem Diskonter für Lebensmittel ausgegeben haben. Nicht für eine Cocktailparty, sondern für unsere vier Kinder. Wir haben sie freiwillig bekommen – aber sie sind keineswegs ein reines Privatvergnügen. Die Früchte unserer Familienarbeit werden von der Allgemeinheit genutzt, die Aufwendungen bleiben aber auf den  Familien lasten. …“

Weiterlesen:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1482132/Mit-dem-Rotstift-gegen-die-Familien_Das-tut-nicht-weh

– – –

Zum Vormerken: Fackelzug für verfolgte Christen, für die der arab. Frühling zum Winter geworden ist. Am 10. Dez. um 17:15, Treffpunkt Oper, Wien.

Ich persönlich wünsche mir – beginnend mit dem Regierungsvertrag – wirksame außenpolitische Maßnahmen wie z.B.:

⇒ Prioritäre Behandlung der Problematik in der österr. und der EU – Außenpolitik
⇒ Konsequenzen gegen Staaten, die Menschen aufgrund ihres Glaubens systematisch verfolgen bzw. diese zulassen
⇒ Nutzung aller diplomatischen Kanäle, um verfolgten Christen zu helfen
⇒ Intellektuelle Aufarbeitung und Kommunikation der Problematik durch das neue Dialogzentrum in Wien.

Zur Veranstaltung:
http://www.csi.or.at/index.php/veranstaltungen/128-fackelzug-am-dienstag-10-dezember-2013

Das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen in Europa ist Mitveranstalter: www.IntoleranceAgainstChristians.eu

Diesen Beitrag teilen:
Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter

Schreibe einen Kommentar zu Brigitte Antworten abbrechen

*

4 comments

  1. Sehr geehrte frau Kogler,
    Ich versuche ebenfalls wie Sie ein christliches Leben zu führen. Dadurch tritt mein politisches Interesse vielleicht ein wenig in den Hintergrund. In Anbetracht der bevorstehenden Nationalratswahl habe ich mich jedoch erst kürzlich entschieden, meine Stimme nicht mehr der ÖVP zu geben. Für mich vertritt keine Partei die Interessen Österreichs. Nur eine gravierende Wahlschlappe wird ein Umdenken der gesamten Politik bewirken. Ich nehme deshalb das Risiko auf mich mit der Wahl eines Außenseiters für die Folgen eines Richtungswechsels mit verantwortlich zu sein. Sollte dieser Außenseiter – das Team Stronach im Falle eines Erfolges nicht in der Lage sein, seine Wahlversprechen, denen ich im übrigen zustimmen kann, zu verwirklichen, werden die Großparteien hoffentlich endlich daraus lernen.

    Liebe Grüsse und Gottes Segen

    Günter Grabner

  2. Liebe Gudrun!
    Ich freue mich sehr, dass du kandidierts! Nur mit Engagement kann man etwas verändern. Als Christ in der Politik seine Stimme zu erheben, ist von größter Wichtigkeit und Bedeutung!! Es sollte mehr Menschen wie dich geben.
    Ich wünsche dir viel Erfolg und bete für dich!

  3. S.g. Frau Kugler !

    Ich bin ein 38 jaehriger Wiener und gebe Ihnen gerne die Vorzugsstimme am 29.09.2013.
    Danke, dass Sie sich innerhalb der ÖVP für solche elementaren Werte einsetzen, denn die machen die ÖVP erst zu einer christlich-sozialen Partei, die sie manchmal nicht zu mehr zu sein scheint.

    MfG, C.Denkmair

  4. Liebe Frau Kugler!

    Für mich ist die Glaubwürdigkeit einer Politikerin, die für Familienwerte stehen möchte und selbst Karriere ihrer Familie vorzieht (drei Kinder, schwanger) mehr als fraglich. Ich habe selbst drei kleine Kinder und weiß aus Erfahrung, was das bedeutet. Natürlich können Sie Ihr Leben gestalten wie sie wollen, der öffentliche Eindruck ist aber eher: Wasser predigen – Wein trinken.
    Aus meiner Beobachtung ist diese Doppelmoral aber in einem ÖVP-Kontext durchaus stimmig.
    Gerade Christen werden nach ihren Taten gemessen, schöne Worte hören wir genug.
    mfg
    J. Schmidt