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Marsch für Jesus am 18. Juni 2016
20. Juni 2016
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Der Marsch für Jesus am 18. Juni 2016 war sensationell! Bis zu 18.000 Christen auf der Straße! #M4J
Auf der Webseite des Marsch für Jesus sind alle Informationen und Presseberichte dazu zu finden: http://marschfuerjesus.com

Unten findet sich ein Video von Sebastian Kurz am Marsch für Jesus!

Meine kurze Rede:
Gudrun Kugler: “Liebe Freunde, wir sind hier am Heldenplatz! Am Heldenplatz verdichtet sich die Geschichte.

Hier hat Österreich einem falschen Führer zugejubelt, der mit falschen Versprechen die größten Verbrechen eingeleitet hat.

Heute bekennen wir hier unsere Hoffnung auf den wahren Erlöser und unseren Glauben an Jesus Christus!

Aus der Geschichte lernen wir, wie viel Verantwortung jeder einzelne trägt!

Nun müssen wir als Christen Verantwortung übernehmen!

Österreich braucht den Input der Christen.

Österreich braucht uns als Helden des Alltags!

Rechts und links haben versagt: Denn die Linke haben nicht alle gleich gemacht und die Recht hat nicht alle Reich gemacht! Die Ideologien unserer Zeit außedem haben dazu geführt, dass Familien zerbrochen sind. Dadurch ist auch neue Armut entstanden.

Der neue Weg kann nur der Weg des christlichen Menschenbildes und ein Weg der christl. Sozialethik sein!

Christen, lasst Eure Stimme hören!”

Sebastian Kurz zum Marsch für Jesus:

Kugler&Kurz auf der Bühne: ab Minute 41: https://www.facebook.com/marschfuerjesus/videos/1357640697585527/

Guter Artikel: http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Aufstehen-fuer-christliche-Werte;art312,170351 

 

 


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1 comment

  1. Sebastian Kurz kennt vermutlich diesen unten angeführten Text, anerkennt die “inneren Regulierungskräfte” des Staates und weiß, wo “moralische Substanz” herkommt. Wohl deshalb hat er am Heldenlatz das Wort ergriffen. Auch PolitikerInnen anderer Färbung wären – wie früher Bürgermeister Dr. Zilk – gut beraten, sich für die Arbeit der Christen in Österreich zu interessieren.
    „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“

    – Ernst-Wolfgang Böckenförde: Staat, Gesellschaft, Freiheit. 1976, S. 60.