Ich gelobe! So wahr mir Gott helfe!
9. November 2017
31

Nicht viele Nationalratsabgeordnete verwenden eine religiöse Beteuerungsformel im Rahmen der Angelobung. Auch durchaus gläubige Politiker tun es oft nicht: Für sie ist Glaube zu allererst privat, sie möchten ihn nicht zur Schau stellen. Vielleicht meinen einige, Religion hätte in einem Parlament nichts verloren.

Gemeinsam mit fünf anderen (insgesamt 4x ÖVP, 2x FPÖ) habe ich mich für die Worte „Ich gelobe, so wahr mir Gott helfe“ entschieden.

Das sind meine Gründe:

  1. Die religiöse Formel unterstreicht, dass die Demokratie von Werten lebt, die sie nicht selbst hervorbringen kann; und dass staatliche Macht Grenzen anerkennen muss, wie zum Beispiel die Unverletzlichkeit der Würde des Menschen.
  2. Transzendenz ist der beste Schutz gegen Ideologien und autoritäre Herrschaft. Die Angelobung fand am 9. November – am 79. Jahrestag des Novemberpogroms statt. Das soll uns zu denken geben.
  3. An Gottes Segen ist alles gelegen. Die religiöse Beteuerung ist eine Anerkennung der eigenen Grenzen. Es wäre arrogant zu sagen, dass wir Ihn nicht brauchen!
  4. In anderen Ländern ist eine religiöse Beteuerung selbstverständlich: Auch uns tut mehr Offenheit zu Religion in der Öffentlichkeit gut.
  5. Es ist eine besondere Gelegenheit zu Gott zu stehen: „Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.“ (Matthäus 10,32).

Möge Gott uns allen in diesem Dienst an Österreich beistehen!

 

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Einen Artikel hierzu aus der Kathpress vom 24.11.2017:

Österreich/Religion/Politik/Gesellschaft/Parlament/Kugler

Sechs Nationalräte gelobten mit „so wahr mir Gott helfe“

utl: Neue ÖVP-Mandatarin Kugler: Zusatz eine „besondere Gelegenheit, zu Gott zu stehen“, mehr Offenheit zu Religion in der Öffentlichkeit „tut uns gut“

Wien, 24.11.2017 (KAP) Bei der Angelobung des neu gewählten Nationalrates am 9. November haben sechs der 182 anwesenden Mandatare – ein weiterer war entschuldigt – zum „ich gelobe“ den erlaubten Zusatz „so wahr mir Gott helfe“ verwendet. Vier Abgeordnete der ÖVP – Martina Diesner-Wais, Gudrun Kugler, Andrä Rupprechter und Norbert Sieber – waren darunter, sowie mit Anneliese Kitzmüller und Werner Neubauer zwei aus den Reihen der FPÖ. Kugler, die den Einzug ins Parlament durch ein Direktmandat im 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk geschafft hatte, ging auf ihrer Homepage näher auf ihren Beweggrund für die christliche Formel ein. Diese sei eine „besondere Gelegenheit, zu Gott zu stehen“.

Bereits in ihrer vorhergehenden, knapp zweijährigen Tätigkeit im Wiener Gemeinderat hatte die 41-jährige Juristin und Theologin die Gelöbnisformel zum Thema gemacht. Sie hätte damals bei ihrer Angelobung im Rathaus den Zusatz ebenfalls gerne verwendet, doch gilt nach der Wiener Stadtverfassung ein Gelöbnis mit Zusätzen als verweigert, womit ein sofortiger Mandatsverlust die Folge wäre. In einer Anfrage an den Landtag bat sie um Klärung der Sachlage, eine Änderung kam jedoch nicht zustande.

Der Zusatz mit dem Gottesbezug unterstreiche, dass Demokratie von nicht selbst geschaffenen Werten lebe, sowie weiters auch, dass sowohl die staatliche Macht als auch die Einzelperson Grenzen anerkennen müsse, schrieb Kugler nun. Transzendenz sei auch „der beste Schutz gegen Ideologien und autoritäre Herrschaft“; dass die Angelobung am 79. Jahrestag des Novemberpogroms stattfinde, gebe hier zu denken. In anderen Ländern sei eine religiöse Beteuerung selbstverständlich, betonte Kugler. „Auch uns tut mehr Offenheit zu Religion in der Öffentlichkeit gut“.

Glaubensbekenntnis zu hohem Preis

In Österreich würden selbst durchaus gläubige Politiker auf die religiöse Beteuerungsformel bei der Angelobung verzichten, da der Glaube für sie „zuallererst privat“ sei und sie ihn nicht zur Schau stellen wollten, bedauerte die Parlamentarierin. „Vielleicht meinen einige, Religion hätte in einem Parlament nichts verloren.“

Zusätzlich sei es für katholische Politiker heute jedoch auch ein Risiko, sich offen zum Lehramt der Kirche zu bekennen, führte Kugler in einem Interview mit der Internetseite „kath.net“ (8. November) näher aus: Konsequenzen eines Eintretens etwa gegen die „Homo-Ehe“ oder Abtreibung seien ein „Sinken im öffentlichen Ansehen“ bis hin zur Ausgrenzung, zumal eine „gesinnungsmäßige Anpassung an einen Korridor erlaubter Ansichten“ verlangt werde, zitierte sie hier den Schweizer Journalisten Giuseppe Gracia.

Manche Meinungsbildner hätten „enge Grenzen der Toleranz“, kritisierte Kugler. „Anstatt Argumente oder Fakten über meine Arbeit zu liefern, belegt man mich mit ideologischen Schlagworten oder sogar mit diffamierenden Bezeichnungen. Ich könnte darüber lachen, wären diese Stereotypen nicht für viele die einzige Informationsquelle“, so die Politikerin. Kugler war am Tag nach der Nationalratswahl in einem ORF Online-Bericht ähnlich wie auch in weiteren Portalen als „nicht unumstritten“ sowie als „katholische Hardlinerin“ bezeichnet worden; nach Leserprotesten wurde diese Zuschreibung auf „prononciert konservative Katholikin“ abgeändert.

„Kreuz ist Logo Europas“

Im Kreuz sah Kugler „nicht nur ein religiöses Symbol, sondern vielmehr das Logo Europas“, Nachsatz: „Nur wenn wir darauf bauen, wofür es steht, sind wir enkeltauglich.“ Klar bekannte sich die Politikerin auch zu einer „christlichen Leitkultur“, die Österreich „nie geschadet, sondern immer vorangebracht“ habe. Deren Merkmale: „Freiheit und Verantwortung statt Bevormundung von oben; Schutz der Menschenwürde statt Instrumentalisierung und Machbarkeitsethik; Solidarität statt Ausbeutung; Festhalten an Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und an jenen Werten, die die Demokratie allein nicht hervorbringen kann.“

Es sei nicht per se christlich, sondern ein „allgemeines, objektiv begründbares Anliegen“, sich für Jugendschutz, beste Bildung, den Schutz von Ehe und Familie sowie umfassendes Schutz auf Leben einzusetzen, betonte Kugler. Der christliche Glaube helfe jedoch dabei, „die Probleme schneller zu erkennen und mutiger zu handeln“.

Christen im Ghetto

Zu kurz kämen von Christen hochgehaltene Werte in Europa vor allem deshalb, da sich Christen in Europa „in ein Ghetto drängen haben lassen“. Aus dem wollten sie gar nicht ausbrechen, „ist doch das Leben im Rückzug oft so bequem“, so Kugler mit einem Verweis auf den jüdische Europarechtsgelehrte Josef Weiler. Einerseits fehle der Gesellschaft damit der „Sauerteig“, andererseits würden viele christlich-soziale Wähler in Folge heimatlos und verhielten sich passiv-abwartend „statt sich durch persönliches Engagement diese politische Heimat zurückzuerobern“, so die Juristin. „Es ist Zeit, die Komfortzone zu verlassen!“

Verhaltene Kritik äußerte die ÖVP-Parlamentariern zudem an Europas christdemokratischen Parteien: Sie würden das „große wachsende christliche Wählerportal“ übersehen.

Schutz der Menschenwürde

Ihrem Parteichef Sebastian Kurz beschien Kugler jedoch, dass ihm christlich-soziale Anliegen wichtig seien. Dank seiner Fähigkeit, Probleme zu erkennen und Lösungen „oft auf erfrischend unkonventionelle und neue Art“ zu sehen, seien nun „echte Veränderungen“ denkbar. Sie selbst hoffe auf „großzügige Pläne zur Entlastung von Familien“ und werde sich auch dafür einsetzen, dass der „Schutz der Würde jedes Menschen“ in dieser Legislaturperiode „besonders groß geschrieben werde“, sagte Kugler.

(ende) per/pwu/

 

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31 comments

  1. Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!

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  2. Welche anderen Abgeordneten haben diese Formel noch benutzt?

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    1. Dieser-Wais, Kitzmüller, Neubauer, Rupprechter, Sieber !

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  3. Liebe Gudrun Kugler, Punkt 5 gefällt mir von allen am besten! Er gilt für alle von uns, jederzeit und überall. Ergänzen möchte ich, dass es im Christentum nicht nur um Religion geht, sondern um ein Ereignis: Gott wird Mensch, damit wir mit ihm in eine ganz neue Beziehung treten können. Diese Beziehung soll auch in unserer Arbeit wirksam sein, deshalb ist der von Ihnen gewählte Zusatz sehr passend ☺

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  4. Johann Hinterleitner

    Liebe Frau Kugler,

    ich habe Ihr Abschiedsvideo im Wiener Gemeinderat gehört und Ihre Erklärung zur Angelobung im neuen Nationalrat gelesen und bin von Ihrer Haltung beeindruckt und sogar bewegt.

    Für Ihre zukünftige Arbeit und Ihre Entscheidungen wünsche ich Ihnen viel göttliche Weisheit, Kraft und Liebe. Bleiben Sie bitte trotz klarer Prinzipien und Haltung offen allen auch Andersdenkenden gegenüber, dann können Sie sicher viel wertvolle Arbeit leisten.

    Bewahren Sie sich vor allem auch Demut unserem Schöpfer gegenüber und vertrauen Sie auf seine Unterstützung und Führung – besonders in schwierigen Situationen.

    Herzliche Grüße

    Johann Hinterleitner

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  5. Liebe Gudrun,
    mein Mann und ich freuen uns sehr über deinen konsequenten Schritt und beten, dass diese demütige Haltung gesehen und ihre Wichtigkeit erkannt wird. Mit umso mehr Zuversicht und Freude beten wir für euch und die gesamte Regierung!

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  6. Liebe Gudrun,
    ich danke für deine Worte zur Angelobung und deine Aussendung dazu.
    Danke, dass du als Christin in der Öffentlichkeit Farbe bekennst. Ich hoffe, viele werden deinem Beispiel folgen. Ich wünsche dir ein von Gott in hohem Maße gesegnetes Wirken im Nationalrat.
    Mit herzlichen Grüßen,
    Maria Neuberger-Schmidt

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  7. Danke für den Mut zum Bekenntnis! Als Lehrer an einer staalichen Schule, wo alles Religiöse beinahe hermetisch ins Private und damit ins Bedeutungslose abgeschoben wird bzw. werden soll, ermutigt mich Ihr Bekenntnis sehr!
    OStr. Prof. Hubert Opitz

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  8. Super!!!!!! 🙂

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  9. Liebe Frau Kugler,
    Danke und von Herzen Gottes Segen für Ihr Amt mit allen Herausforderungen. Danke für Ihren Mut, sich klar zu Gott zu bekennen. Ohne ihn ist alles Tun umsonst.
    Für die morgige Veranstaltung mit Gabriele Kuby Gottes ganz besonderen Schutz.
    Es heißt in der Bibel:
    „ Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf alleine Wegen,“
    Das ist die Wahrheit. Ich wünsche Ihnen, dass Sie das bei allem erfahren dürfen.

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  10. Das ist ein sehr guter Anfang, der Jesus gefällt Weiter so.

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  11. Auch wir beten für Sie, liebe Frau Kugler, dass Gott, unsere Himmlischen Eltern sie begleiten und ihnen beistehen bei den vielen wichtigen Entscheidungen. Wir sind stolz darauf, dass Sie dieses Amt angenommen haben. Von Herzen, Robert und Miriam Spiegl, Burgenland.

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  12. Osasuyi Aghemwenhio

    Wir werde weiterhin für dich beten. Der Herr ist bei dir.

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  13. Ludwig-Christoph Doczy

    Wunderbar, Gudrun, danke für Deine klaren Worte, wieder ein Aufweis dafür, dass Glaube und Vernunft Hand in Hand gehen.

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  14. Ludwig-Christoph Doczy

    Viel Freude und Erfolg in der Umsetzung Deiner Vorhaben!

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  15. Dr. Friedrich Jungk

    Danke Gudrun für dein Bekenntnis, wir beten für dich

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  16. Markus Paul Wendelin

    AMEN

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  17. Heurteur Gertraud

    Liebe Fr.Dr.Kugler! ich finde es einfach wunderschön, dass Sie unseren christlichen Glauben auch öffentlich bekennen. Sie haben dies auch schon vor der Wahl im FS 1 derSendung „Wien aktuell“ bezeugt. Ich weiß nicht welche Politiker sich außer Ihnen noch bei der Angelobung zu unserem Glauben bekannt haben. Ich hoffe und bete auch dafür, dass diese Zeugnis auch in der kommenden Regierung bei ihren Entscheidungen sichtbar wird. Ich wäre natürlich auch froh, wenn jetzt die Entzscheidung über das Rauchverbot in Lokalen durchgebracht wird.

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  18. Elisabeth ARTNER

    Liebe Frau Kugler!
    Sie sind eine Antwort auf unsere Gebete, Gott möge gläubige Menschen in den Nationalrat berufen. Danke, dass sie unsere Werte vertreten. Ich bete für Sie, dass Gott sie mit Weisheit ausrüstet und Mut, zu unseren Werten zu stehen und allen Angriffen zu trotzen.
    Gott segne Sie!
    Elisabeth Artner

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  19. P. Robert Bösner OSB

    Danke für Ihr Bekenntnis zum religiösen Zusatz bei der Vereidigung.. Gerade eine rechtspositivistische Verfassung verlangt nach dem Bekenntnis zu vorstaatlichen Gegebenheiten..
    Danke, dass Sie der Seligen Dr. Hildegard Burian gedachten und eine Erinnerungstafel erwirkt haben, Sie war eine4 der ersten Frauen in der ersten Nachkriegsregierung 1919.
    Gender-Ideologie hat eine atheistische Grundhaltungb und Missbildungen bei männlichen/weiblichen Menschen sind noch kein drittes Geschlect sondern – was die primären Geschlechtsmerkmale betrifft – ungenügend entfaltete männliche oder weibliche Kinder.

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  20. Bravo, Dr. Kugler! endlich jemand mit Zivilcourage.
    Zum ersten Mal seit vielen Jahren bin ich wieder voller Hoffnung für die kommende Politik in Österreich!

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  21. Dr. Werner Milota

    Freue mich sehr über eine konservative, ausübende Katholikin im Parlament – viel Erfolg für Ihre Arbeit ! MfG W. Milota

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  22. So wahr mir Gott helfe …. werde ich die Gesetze beachten.
    So geht das nicht. Sie haben die Gesetze zu beachten und ist nicht der Beliebigkeit überlassen.
    Wenn Sie in einen Gewissens-/Interessenkonflikt kommen, dann können sie nur zurücktreten.
    Vor allem müssen Sie sich konsequenterweise gegen den Clubzwang aussprechen; Sie und Gott wird Ihnen dabei nicht helfen.
    „So wahr mir Gott helfe“ oder „So Gott will.“ ist eine schöne Ausrede, wenn man etwas nicht erreicht hat oder Verfehlungen (Sünden) begeht. Auf staatlicher Ebene gibt es keine Vergebung und Barmherzigkeit.
    Eine Haltung ist, wenn man zu seiner Verantwortung steht und zu den Folgen von Taten.
    Unbestritten ist, dass unser Tun immer beschränkt und unvollkommen ist.
    Unbestritten ist, dass zB die Menschenrechte und Bürgerrechte nicht der Glaube an Gott oder die Religionen absichern, sondern öffentliche Institutionen.
    Das zeigt zumindest die Geschichte – vor allem in der Haltung gegenüber Hexen, Ungläubigen, Ketzern,… Die Geschichte ist voll davon – bis heute.
    Gerade die Geschichte zeigt, dass die Kirche sich schwer tut, mit der Anerkennung ihrer Taten gegenüber dem Menschen, vielleicht nicht gegenüber Gott.
    Dazu gehört auch der Verzicht auf Missionierung von Ungläubigen. Die Kirche muss es aushalten, dass nicht alle Menschen an Gott glauben. Der Staat tut es schon längst.
    Und den Gläubigen als Einzelner und als Gemeinschaft der Gläubigen ist es unbelassen, mehr zu tun im Bereich der Humanität als der Staat verlangt.
    Wünschen würde ich mir auch, dass die Priester die Vaterschaft von ihren „ledigen Kindern“ öffentlich anerkennen. Diese Kinder haben ein Recht zu wissen, wer der Vater ist – oder Wenn und Aber – nicht nur so Gott es will oder so wahr mir Gott helfe. Die Priester sollen zu ihren Taten stehen und zu den Folgen daraus.

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    1. Sehr geehrter Herr Eiersebner,
      Sie haben Recht – die Phrase „so wahr mir Gott helfe“ ist alt und grammatikalisch schwer verständlich. Sie ist dennoch die übliche und soll nach meinem Verständnis nicht aussagen, „wer weiß, vielleicht halte ich die Gesetze ja doch nicht ein“, sondern: „Das was ich jetzt gelobt habe, ist so groß und so wichtig, dass ich Gott dabei um Hilfe bitte.“ Es ist ein Zeichen von Demut – auch vor den Menschen. Das tut der Politik glaube ich gut.
      Mit herzlichen Grüßen,
      Gudrun Kugler

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  23. Danke Frau Kugler, dass Sie Gott in Politik und Öffentlichkeit so mutig und beherzt bezeugen!
    Es gilt nur ein Wort: Sorgt euch zuerst um das Reich Gottes, und alles andere wird euch dazugegeben!
    Ohne Gerechtigkeit kein Friede!
    Gottes Segen und Vergelt`s Gott!

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  24. Atheismus war stets das Grundanliegen der cleveren Tyrannen in der Antike und seit der Renaissance, cf. Antigone!

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  25. Respekt und Gratulation zur Entscheidung und Bekenntnis, dass Macht von Gott ebenfalls mit einem Vertrauenskredit verliehen wird. Viel Erfolg und Danke für die hervorragende Moderation bei der Genderdebatte in der TU. Herzliche Grüße!

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  26. Elisabeth Zanger

    Das finde ich sehr schön! Gott segne und führe sie durch diese schwierige Arbeit. Vielen Dank! Elisabeth

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  27. Elisabeth Glück

    Liebe Gudrun!
    Ich freue mich, dass Du auch im Nationalrat in erster Linie Christin sein willst und auf Gottes Hilfe vertraust! Wir beten für Dich!
    LG Elisabeth

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  28. Danke für Deine Haltung, dass Du so öffentlich für den Glauben eintrittst! Diese Haltung sollte viel öfters zur Geltung kommen. Ruth

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