VP-Kugler/Löff/Müller: Neue Bezirksvorsteherstellvertreterin in der Donaustadt
Utl.: Großer Dank an Gerda Müller – Michaela Löff zur Nachfolgerin gewählt – Ein Wechsel im Zeichen der demokratischen Fairness
Der Vorstand der Volkspartei Donaustadt wählte am 21. Juni 2023 Bezirksrätin Mag. Michaela Löff zur Nachfolgerin von Bezirksvorsteherstellvertreterin Gerda Müller. Nach einem fairen Wettbewerb zwischen Löff und Wirtschaftsbund-Chef Christian Timmermann entschied sich der Vorstand für Löff. Ein Wechsel zur Halbzeit der Funktionsperiode war von Anfang an vorgesehen gewesen. Die Amtsübergabe erfolgt formal im Rahmen der nächsten Bezirksvertretungssitzung im September.
„Es war ein transparenter und erwachsener Wahlkampf auf Augenhöhe. Wir hatten die Wahl zwischen zwei hervorragenden Kandidaten. So geht lebendige und faire Demokratie. Ich freue mich, dass wir mit Bezirksrätin Michaela Löff eine starke Donaustädterin als Bezirksvorsteherstellvertreterin designieren durften. Wir werden intensiv für die Donaustädter Bevölkerung zusammenarbeiten“, freut sich Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei Donaustadt, Abg. z. NR Dr. Gudrun Kugler.
„Gerda Müller war in ihrer Herzlichkeit und Bürgernähe eine großartige Bezirkvorsteherstellvertreterin“, so Kugler. Und weiter: „Sie war ständig in Kontakt mit den Menschen vor Ort, jede Anfrage wurde umgehend beantwortet. In der Bezirksvertretung ist sie für ihren guten Geist und engagierte Zusammenarbeit weit über Parteigrenzen beliebt. Ich bin dankbar für die Jahre der gemeinsamen Arbeit für die Donaustadt, freue mich, dass Gerda uns als Bezirksrätin erhalten bleibt und gratuliere ihr zur neuen Aufgabe als Landesgeschäftsführerin des Wiener Seniorenbundes.“
Die die designierte Bezirksvorsteherstellvertreterin Michaela Löff dazu: „Als gebürtige Donaustädterin werde ich mich in meiner Funktion für die Verbesserung der Lebensqualität in unserem schönen Bezirk einsetzen. Es ist eine stete Aufgabe, die ich mit Herz, Engagement und Entschlossenheit verfolgen werde. Wichtig ist mir, den einzigartigen Charakter der Donaustadt zu bewahren, die noch vorhandenen gewachsenen dörflichen Strukturen, Gartensiedlungen und Naturschätze zu erhalten, die durch die derzeitige unkontrollierte Verbauung bedroht sind.“
Und die scheidende Bezirksvorsteherstellvertreterin, Gerda Müller erklärt: „Ich bedanke mich für die vielen positiven Begegnungen und Reaktionen, die ich erleben durfte. Obwohl ursprünglich nicht geplant, war diese Position für mich ein einzigartiges Lebensereignis, das ich mit viel Freude ausgefüllt habe. Als ‘alte’ Donaustädterin erlebe ich den Wandel des Bezirks besonders intensiv und konnte auf manche Entwicklungen Einfluss nehmen. Auch die für die nächsten Generationen soll die Donaustadt ein so lebenswerter Bezirk bleiben, wie er es für mich war.“
Die Juristin Michaela Jana Löff ist Mutter zweier erwachsener Söhne und seit 2020 Bezirksrätin für die Volkspartei Donaustadt, Mitglied des Bauausschusses der Bezirksvertretung und Finanzreferentin der Bezirkspartei. Sie war Universitätsassistentin für Strafrecht und ist seit mehr als 15 Jahren im Bundesministerium für Inneres tätig. Im Jahr 2022 erhielt sie für ihre beruflichen Leistungen das große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Privat entspannt sie sich am liebsten im Polizeisportverein an der Alten Donau, beim Kochen und Wandern mit ihrer Familie.
Und Löff abschließend: „Politik bedeutet für mich als Bezirkspolitikerin, auf die Menschen zuzugehen und stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen und Sorgen zu haben. Ich bin dankbar, dass ich in unserer schönen Donaustadt unbeschwert aufwachsen und auch meine Kinder großziehen durfte. Mit Herz und Sachverstand arbeite ich dafür, dass mein Heimatbezirk auch in 20 Jahren noch ein Ort sein wird, wo man gerne lebt.“
Sehr geehrte Frau Mag. Löff;
Ich las soeben in der Zeitung ‘Mein Bezirk’, in Ihrem Interview, Sie meinten, man hätte zB bei den WIENER LINIEN kommentiert (auf Ihre Anfrage bzgl. eines Ausbaues jener…), die “FahrgastZahlen (?) würden nicht “stimmen. Das kann doch bitte nicht wahr sein, vllt war das schon ein älteres Interview (und vllt betrifft das ja auch nur die Mittagszeit), aber ansonsten ist das ein derartiger Horror, man steht permanent dermassen eingezwängt in zB den U-Bahnen, dass man sich kaum mehr rühren kann, zu “Gut Deutsch”:
Dort kann man sich “alles einfangen” [infektionsmässig gesehen…], was man bis dato noch nicht hatte….”
Aber vllt war dieses Interview ja auch ein Älteres, als es noch nicht ganz so schlimm war wie jetzt. 🤔
Mit freundlichen Grüßen
Frohe Osterfeiertage🐰